Geht es in Köln mit „rechten“ Dingen zu?

In Köln gibt es keine Wasserwerfer um randalierenden Mob zu zerstreuen???

Fragt mal in Stuttgart (S21) in Hamburg (Flora) in Frankfurt (TTIP) in Berlin (1.Mai) und bei den ganzen vielen friedlichen Demonstrationen die mit massiver Polizeigewalt, oftmals auch absolut ungerechtfertigt, auseinandergetrieben wurden.

Und die „Hogesa“ in NRW und „rechter“ falsch verstandener Kameradschaftsgeist bei Teilen der Polizei in NRW fördert auch nicht das Vertrauen in einen „Rechtsstaat“.

Und nicht zuletzt tritt auch hier ein medienöffentliches Versagen zu Tage, das, je länger und genauer man darauf schaut, uns (noch) nicht Betroffene zutiefst erschüttert. 

PS. Könnt ihr Euch noch an die ersten Auswüchse bei „Facebook-Partys “ erinnern? Und die  Reaktionen der auch damals schon manchmal gezielt resignative agierenden Polizeikräfte?

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3 Antworten zu Geht es in Köln mit „rechten“ Dingen zu?

  1. sonnenseglerin schreibt:

    Was mich am meisten beunruhigt ist die Vorstellung unserer Lebensweise in Deutschland, wenn aus der einen Million meist muslemische Migranten drei Millionen geworden sind. Menschen, die ihre Religion als die einzig wahre ansieht und alle westlichen Errungenschaften bekämpft. Ein großer Prozentsatz der dritten Generation von erfolgreich intergrierten Ausländern erzieht ihre Kinder immer noch nach den Regeln des Islam. Wenn wir, was erforderlich ist, Flüchtlinge aufnehmen, sollte das nicht mit euphorischem Willkommensgejohle geschehen, sondern mit den einfachen Worten – „hier seid ihr in Sicherheit“. Und ihnen klarmachen, dass hier unsere Kultur auch ihnen offensteht.

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