Appell an den Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg

Sehr geehrter Herr Landsberg

Bitte  stimmen Sie ihre Verbandsmitglieder in den nächsten Tagen vor den nächsten Verhandlungen und Streiks rechtzeitig darauf ein, ihre übertriebenen Erwartungen an die weitere schonungslose Ausbeutung der im Erziehungs- und Sozialdienst Tätiigen auf ein erträgliches Maß zurückzuführen.

Dann sind auch wieder ehrliche Verhandlungen über eine wertschätzende Entlohnung der ArbeitnehmerInnen möglich. Auch ohne weiteren Streik.

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6 Antworten zu Appell an den Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg

  1. nurmalich schreibt:

    ok. das hatte ich noch nicht mitgekriegt.

  2. mannedante schreibt:

    Hier geht es nicht um Stahl, Maschinen oder Öffnungszeiten. Hier geht es um Menschen, auch ( besonders) unsere Kinder. Warum kann ein Mensch der Erzieher ist, nicht von seinem Lohn seine Familie ernähren? Er/ Sie kümmert sich um fremde Kinder, hat aber kaum Zeit/Geld für die eigenen! Wir reden hier von Brutto 30 Std/ Woche € 2300,- !

  3. thomrosenhagen schreibt:

    Mein Appell war lediglich eine „Spiegelung“ eines Appells von Herrn Landsberg an die ErzieherInnen und deren Gewerkschaften….

  4. mannedante schreibt:

    Du hast ja Recht! Leider fehlt mir der Glaube.Jeder der mit Kindern spielt, wird in unserer Gesellschaft nicht ernst genommen! Eigentlich schade. Erwachsene könnten gesunden und Kinder könnten Kindheit erleben! Viele Grüße M.

  5. nurmalich schreibt:

    Haben da nicht – wie so oft in Tarifauseinandersetzungen – BEIDE SEITEN übertriebene Erwartungen?

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