Schulden – Kredite – Finderlohn

Spontane Assoziationen beim Lesen von David Graebers Buch “ Schulden“

Er beginnt sehr gekonnt mit der Frage des „Henne-Ei“ Theorems in den Wirtschafts- bzw. Geldwissenschaften.  Was war zuerst da die #Schuld oder der #Kredit? Und gab es zu diesem Zeitpunkt überhaupt schon eine allgemein anerkannte Vorstellung von #Geld?

Und das was wir in den vergangenen 10-15 Jahren miterleben und miterleiden durften und mussten, ist gemessen an der Jahrtausende alten Historie von Schulden und Schuldbeziehungen nur ein Wimpernschlag oder ein raffiniert eingefädelter Taschendiebstahl der mit Bravour überspielt werden soll.

Eine Rückführung auf Ehrlichkeit in den Tausch- und Handelsbeziehungen scheint aber dank unserer Politiker, die im Interesse des großen Kapitals tätig sind und werden immer unwahrscheinlicher.

D.h. Der #Finderlohn einer realen wirtschaftshistorischen Betrachtung des Themas Schulden ist nur ein Wetteinsatz auf das Scheitern seiner Anerkennung.

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